Feste

Eröffnungsfest

Das Sozialfestival „Tu was, dann tut sich was.“ setzte mit dem Eröffnungsfest am 21. Jänner 2011 ein sichtbares Zeichen zum Auftakt einer Region gelebter Menschlichkeit. Im Jahr der Menschlichkeit wird vieles anders sein müssen und vieles anders sein dürfen als sonst. Der Lungau zeigte es als erste „Tu was“-Region vor: Für einmal ist die Ausnahme die Regel.

Warum feiern, wenn es so viel zu tun gibt?

Nächstenliebe, gutes Zusammenleben und Armutsbekämpfung kann überall passieren,  leider tut sie das meist nicht dort wo man sie gerne hätte, nämlich vor Ort. Warum also feiern? Um Menschen zusammen zu bringen und um Ideen zu entdecken, die unentdeckt bleiben würden. Um zu zeigen, dass soziales Engagement wichtig ist und die Notwendigkeit der Veränderung auch im Kleinen unendlich groß ist.

Abschluss Veranstaltung

Das „Tu was“-Jahr geht mit Dezember 2011 im Lungau zu Ende. Viele tolle Projekte wie beispielsweise die MiniBibliothek, die Schule der Nachhaltigkeit, das Tauernroggenfest oder das Filmprojekt „früher“ wurden verwirklicht.

Die Unterstützer mit dem Namen „Sinnstifter“ kamen am 20. und 21. Oktober in den Lungau, um zu sehen, was sich bei einigen der 66 „Tu was“-Projekte getan hat. 

Der Lungau hat es vorgemacht, was es bedeutet, eine „Region gelebter Menschlichkeit“ zu sein. Viele Regionen werden es dem Lungau noch nachmachen. Zugegeben, die neue Region wird es nicht ganz einfach haben, hat doch der Lungau die Messlatte sehr hoch gelegt.